Chronik

Der Grundstein für das Kreisjugendorchesters Pforzheim-Enzkreis wurde 1986 auf einem D3-Lehrgang auf Schloss Rothenberg bei Heidelberg gelegt.
 Lehrgangsleiter Musikdirektor Bruno Gießer griff den Wunsch der Jugendlichen auf, weiterhin gemeinsam zu musizieren. Zunächst trafen sich die Musikerinnen und Musiker in losen und unregelmäßig stattfindenden Proben.

Am 16. Januar 1988 wurde das Kreisjugendorchester dann offiziell gegründet.

Das KJO ermöglichte es in der Folgezeit talentierten MusikerInnen aus kreisangehörigen Vereinen, konzertante Blasmusik auf hohem Niveau gemeinsam zu erarbeiten und aufzuführen. Dabei stellte sich das KJO immer wieder neuen musikalischen Herausforderungen, wie zum Beispiel Johan de Meijs „Herr der Ringe“, der „Star Wars Trilogie“ oder Carl Orffs „Carmina Burana“. Auslandsreisen, beispielsweise nach Norwegen oder Italien, rundeten die Aktivitäten des Orchesters ab.

Nach vierjähriger Pause wurde das KJO dann im Jahr 2013 unter organisatorischer Leitung von Sascha Morlock und musikalischer Leitung von Manuela Pfau neu gegründet. Nachdem sie für die Probenphasen Herbst 2014 und Frühling 2015 die musikalische Leitung aufgrund ihrer Familienplanung an Rainer Kropf abgegeben hatte, übernahm dieser im Frühjahr 2016 endgültig die musikalische Leitung des KJOs. Seitdem gibt das Kreisjugendorchester jährlich zwei Konzerte, für die die Proben jeweils projektweise erfolgen. Aber auch außerhalb der Probephasen veranstaltet das Kreisjugendorchester unterschiedlichste Aktivitäten: Doppelkonzerte mit anderen Kreisjugendorchestern oder dem Landespolizeiorchester, Ausflüge in Freizeitparks, Kanutouren, Flashmobs und auch Konzertreisen bieten den Musikerinnen und Musikern die Möglichkeiten zum Austausch.

Mit diesem bunten Programm soll die Jugendarbeit der Kreisverbandsvereine unterstützt und ergänzt werden und den jungen MusikerInnen soll vor allem eines vermittelt werden: Die Freude an der Musik.